Vorwort

Da ich gern Texte gliedere, habe ich im LibreOffice bzw. OpenOffice mir eine Buchvorlage erstellt. Dies hat es mir erleichtert, dies dann als gute lesbare PDF zu wandeln. Auf Grund, dessen, dass das Schreiben immer wieder mit unterschiedlichen Geräten erfolgt. Musste ich allerdings die Texte immer wieder hin und her schieben. Durch meine Arbeit habe ich dann Google Docs kennen gelernt und bin auch privat darauf für meine meisten Schreibarbeiten umgestiegen. Was den Vorteil für mich hat, immer wenn ich eine Idee habe. Einfach zu starten, ohne darüber nach zu denken und darauf zu achten, die Texte auf jedem Gerät verfügbar zu machen. Ich öffne einfach die App oder gehe in den Browser und schreibe los oder weiter. Daher stellte sich schnell die Frage nach einer Buchvorlage, um das Wandeln in eine PDF einfacher und schneller oder effizienter zu gestalten. Aber fangen wir an.

Vorbereitung

Damit man die Buchvorlage ordentlich erstellen kann, muss man wissen, daß dies nur über den Browserzugriff funktioniert. Denn in der Google Docs App auf einem Android Gerät egal ob Smartphone oder Tablet hat man keinen Zugriff auf alle Funktionen. Somit kann man zum Beispiel kein Inhaltsverzeichnis einfügen. Sprich egal wie schön es wäre dies auf der Couch am Tablet zu tun. Hierfür müssen wir uns an einen Laptop oder Desktop Rechner begeben. Ob es bei einem iPhone oder iPad geht weiß ich nicht. Aber ich gehe mal davon aus, dass auch hier  alle Funktionen zugänglich sind.

Auf dem Rechner müssen wir den Browser öffnen und Google Docs aufrufen. Solltet ihr noch kein Google Konto haben, dann legt eines an.

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Gliederung eines Buches oder eBooks

Da nun alles soweit vorbereitet ist, können wir mit dem eigentlichen erstellen beginnen. Hierfür müssen wir erstmal über die Gliederung und den Aufbau eines Buches Gedanken machen.

Ein Buch besteht normalerweise aus bestimmten Bestandteilen.

Diese werden in der Fachsprache auch Titelei bezeichnet.

Ganz klar ein Cover oder Einband hat eigentlich jedes Buch.

Dann folgt die erste Seite, soweit wie ich dies gesehen habe wird diese auch Schmutztitel bezeichnet. Aber bitte fragt mich nicht warum. Zumindest enthält diese die folgend aufgelisteten Angaben. Angaben zum Autor, der Titel des Buches, eventuelle Untertitel, wer möchte kann noch das Genre und falls es gibt einen Verlag hinzufügen. Auch wenn hier noch keine Seitennummerierung erfolgt, beginnt das Seitenzählen ab hier.

Die zweite Seite zumindest bei einem gedruckten Buch bleibt leer. Da man eBooks auch bei großen Häusern wie Amazon verkaufen kann und dort diese auch als sogenannte Print on Demand verkauft werden können. Empfehle ich diesen Aufbau so zu nutzen. Wer natürlich ausschließlich im elektronischen Format verkaufen möchte, kann sich überlegen ggf. die eine oder andere Seite wegzulassen.

Die dritte Seite wird als Haupttitel bezeichnet, hier wird nochmals Haupttitel, Untertitel, Autor und Verlag aufgeführt. Diesmal allerdings in wesentlich größeren Buchstaben.

Die vierte Seite beinhaltet das Impressum. In das Impressum gehören oder sollten folgende Angaben aufgeführt sein. Buchtitel und nochmals der Autor, ein Copyright Vermerk mit Jahreszahl und Rechteinhaber, Autor mit Kontaktdaten, wenn das Cover von einer dritten Person gestaltet wurde wird dies hier meist mit aufgeführt und ISBN (bei einem eBook falls vorhanden, aber nicht zwingend erforderlich). Zwei Beispiele führe ich später noch auf.

Auf der fünften Seite kommt dann das Inhaltsverzeichnis, wo man auch mit dem aufführen der Seitenzahlen startet.

Da Papierausgaben oder das klassische Buch immer rechts starten, wird die sechste Seite immer leer gelassen oder als Widmungsseite verwendet. Wer also sein Buch auch auf Portalen zur Verfügung stellen möchte, bei denen Käufern die Möglichkeit gegeben ist. Das Buch auch als Drucksache zu bestellen, der sollte die leeren Seiten im Aufbau für die Google Docs Vorlage berücksichtigen. Wer für reine eBooks diese Vorlage bei Google Docs anlegen möchte, derjenige kann sich überlegen, ob man die leeren Seiten einfach weglässt.

Anlegen des Vorlagen Dokumentes

Um nun eine Buch Vorlage anzulegen, müssen wir uns zu Google Docs begeben. Hier ist der Link https://docs.google.com/document. Oben in der grauen Zeile finden wir ganz links einen leeren Papierbogen dargestellt mit einem fetten Plus drin. Nach dem Klicken haben wir nun ein neues Dokument. Dieses Dokument werden wir im Folgendem zu einer Buchvorlage umgestalten.

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Format des Buches einstellen

Da die meisten Handbücher im Format A5 erscheinen als grobe Orientierung, setzte ich meine PDF Bücher und Anleitungen fast immer in dasselbe Format. Aus deswegen, weil ich die bisher auf jedem Gerät am besten lesen konnte. Egal ob Desktop, Laptop, Smartphone oder auch Tablet. Um das Seitenformat zu ändern, öffnen wir oben Link den Reiter Datei. Danach sehen wir ziemlich weit unten “Seiteneinrichtung”, dort klicken wir drauf und wählen als Papierformat A5. Damit hätten wir schon mal das Seitenformat der Buchvorlage festgelegt.

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Einzelne Seiten festlegen

Wie bereits im Abschnitt Gliederung eines Buches oder eBooks erwähnt besteht ein Buch aus einem Cover, der Schmutztitel (mit Angaben zum Autor, der Titel des Buches, eventuelle Untertitel, Genre und ggf. Verlag), leere Seite,Haupttitelseite (mit Buchtitel, Untertitel und Autor, das Impressum, das Inhaltsverzeichnis, leere Seite oder Widmung und dann natürlich der Text.

Auf der ersten Seite dem Cover schreibe wir pauschal Cover.

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Um jetzt die zweite leere Seite anzulegen, können wir entweder auf “Einfügen” klicken, um dann “Umbruch” gefolgt von “Seitenumbruch” auswählen oder aber man nutzt die Tastenkombination wie man sie von vielen Schreibprogrammen kennt “Strg” + “Enter” um eine neue Seite zu erzeugen. Was dabei zu beachten ist, dass wir, bevor wir einen Seitenumbruch festlegen und im normalen Text Mode und linksbündig befinden. Ansonsten wird von Google Docs der Text Punkt verändert.

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Nun fügen wir auf der Schmutztitelseite nur kurz als Hilfestellung, da es sich um eine Vorlage handelt, die 4 Begriffe Titel, Untertitel, Autor, Genre und Verlag ein.

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Nun zweimal “Strg” + “Enter” das die Seite nach dem Schmutztitel ein leere Seite ist.

Nun sind wir auf der Haupttitelseite. Um Formatierungsprobleme zu vermeiden, habe ich die einzelnen Seiten mit Bearbeitung erst einmal beiseite gelassen und alle acht bis neun Seiten direkt hintereinander mit “Strg” + “Enter” erstellt.

Zurück zur Haupttitelseite. Hier fügen wir nun die Worte Haupttitel, Untertitel, Autor und Verlag ein. Für die Vorlage habe ich beim Haupttitel die Schriftgröße 30 gewählt, muss dann bei jedem Buch individuell angepasst werden. Die Untertitel habe ich in der Größe 18 erstmal gewählt. Autor und Verlag habe ich auf Schriftgröße 14 eingestellt. Da dies eine Vorlage ist die ich für mich selbst verwenden werde und ich auch meine Schriftstücke in Eigenregie publiziere habe ich hier schon mal generell als Autor meinen Namen und auch als Verlag dieWebservisten eingetragen.

Nun folgt das Impressum. Was in das Impressum rein sollte bzw. zwei Beispiel zeige ich in einem extra Abschnitt. Daher fügen wir hier erst einmal nur “Impressum” als Gedankenstütze ein.

Nach der Impressum Seite kommt das Inhaltsverzeichnis, dass wir hinzufügen indem wir auf “Einfügen” klicken und dann unten “Inhaltsverzeichnis” auswählen. Ich persönlich bevorzuge das mit der dem Anzeigen der Seitenanzahl.

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Seitennummerierung in Google Docs

In Google Docs hat man wie es bei Büchern üblich ist die Möglichkeit eine Seitennummerierung einzufügen. Allerdings muss man im Moment damit leben, dass man nur die Cover Seite ohne Nummerierung belassen kann. Sprich wenn eine Seitennummerierung im Buch eingefügt ist, dann ab der Schmutztitelseite. Wir gehen dazu auf die Schmutztitelseite und wählen unter “Einfügen”, “Kopfzeile und Seitennummer”, “Seitennummer” das rechte untere Feld, damit die Seitenzahl rechts unten angezeigt wird. Für jeden für den dies so okay ist, und die Seitennummerierung eingefügt hat, beginnt die Seitenzählung ab der Schmutzseite. Je nach Bedarf kann die Ausrichtung links, mittig oder zentriert sein.

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Das Impressum

Kommen wir nun zum Thema Impressum, was gehört in ein Impressum rein, bzw. wie sollte ein Impressum aussehen. Dazu nehme ich als erstes Beispiel das Buch

Impressum von xinxii.com.

Impressum

Buchtitel

von Vorname Nachname

© Jahreszahl Name des Autors/Rechteinhabers.

Alle Rechte vorbehalten.

Autor: Vorname Name

Kontaktdaten (Anschrift und/oder E-Mail-Adresse)

Gegebenenfalls:

Buchcover, Illustration: Vorname Name oder Institution

Lektorat, Korrektorat: Vorname Name oder Institution

weitere Mitwirkende: Vorname Name oder Institution

ISBN: 978-x-xxxxx-xxx-x (Achtung: nicht die ISBN der Printausgabe!)

Dieses E-Book, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne Zustimmung des Autors nicht vervielfältigt, wieder verkauft oder weitergegeben werden.

Hat Ihnen das E-Book gefallen, so empfehlen Sie Ihren Freunden den Download eines persönlichen Exemplars auf XinXii.com. Ein großes Dankeschön, dass Sie die Arbeit des Autors respektieren!

Hier das zweite Beispiel:

Lizenzbestimmungen

Dieses Werk ist durch das Urheberrecht geschützt. Zuwiderhandlungen werden straf und zivilrechtlich verfolgt. Ohne schriftliche Genehmigung des Autors ist jegliche –auch auszugsweise – Vervielfältigung und Verbreitung nicht gestattet, sei es

· in gedruckter Form,

· durch fotomechanische Verfahren,

· auf Bild- und Tonträgern,

· auf Datenträgern aller Art.

Außer für den Eigengebrauch ist untersagt: das elektronische Speichern,

insbesondere in Datenbanken, und das Verfügbar machen für die Öffentlichkeit zum individuellen Abruf, zur Wiedergabe auf Bildschirmen und zum Ausdruck beim jeweiligen Nutzer. Dies schließt auch Pod-Cast, IPad und Videostream usw. ein. Das Übersetzen in andere Sprachen ist ebenfalls vorbehalten.

Ein Weiterverkauf dieses Ebooks ist nur erlaubt, wenn Sie eine gültige Lizenz dafür erworben haben. Sollten Sie Interesse daran haben, Geld mit dem Weiterverkauf von diesem Ebook zu verdienen, so können Sie sich unter m.bergler@diewebservisten.de anfragen.

Die Informationen in diesem Werk spiegeln die Sicht des Autors zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar. Bitte beachten Sie, dass sich gerade im Internet die Bedingungen ändern können. Sämtliche Angaben und Anschriften wurden sorgfältig und nach bestem Wissen und Gewissen ermittelt. Trotzdem kann von Autor und Verlag keine Haftung übernommen werden, da (Wirtschafts-) Daten in dieser schnelllebigen Zeit ständig Veränderungen ausgesetzt sind. Insbesondere muss darauf hingewiesen werden, dass sämtliche Anbieter für ihre Angebote selbst verantwortlich sind. Eine Haftung für fremde Angebote ist ausgeschlossen. Gegebenenfalls ist eine Beratung bei einem jeweiligen Berater angeraten.

Titel“

Auflage 1 vom Datum

© Copyright: dieWebeservisten

Online Service – Blogging

Inhaber:

Michael Bergler

Hausadresse / Postanschrift:

24 Larchfield Road

Maidenhead SL6 2SB United Kingdom

Schriftart für das Buch

Wenn es um das Thema Schriftart geht, kann man die da es um das Anlegen einer Vorlage geht auch gleich mit festlegen. Ich persönlich bin, wenn es um Bücher geht und dabei spielt es keine Rolle ob gedruckt oder als eBook, ein Fan von “Times New Roman”. Aber da sind die Geschmäcker verschieden. Es gibt mittlerweile die auch andere Schriftarten wie zum Beispiel Arial, Verdana oder Helvetica verwenden.

Fußzeile

Viele nutzen die Fußzeile nicht nur wegen der Seitennummerierung. Man kann in der Fußzeile zusätzliche Dinge, wie zum Beispiel ein Copyright und auch einen Link zur Webseite einsetzen. Dies macht sich am besten über eine Tabelle mit drei Spalten. Dazu begeben wir uns in die Fußzeile selbst. Dann nutze ich “Strg” + “A” um alles zu markieren und dann “Strg” + “X” um die Seitennummerierung kurzfristig zu entfernen.

Danach begeben wir uns auf “Einfügen” und “Tabelle” um eine Tabelle mit drei Spalten einzufügen. Danach geht es mit der Maus in die rechte Spalte und mit “Strg” + “V” fügen wir dort die Seitennummerierung wieder ein. In die mittlere Spalte füge ich gerne den Namen meiner Webseite ein und hinterlege einen Link, was wir über das Link Symbol in der Symbolleiste von Google Docs einfach bewerkstelligen. Wenn Google deine Seite bereits kennt kann diese einfach ausgewählt werden ansonsten geben wir die komplette URL Adresse ein. In der rechten Spalte kann man dann zum Beispiel noch einen Copyright Vermerk hinzufügen. Als Beispiel “© 2018 by Michael Bergler”.

Wer keinen Rahmen um die Tabelle haben möchte, der begibt sich mit der Maus auf die Tabelle und wählt über die rechte Maustaste “Tabelleneigenschaften” aus. Dort kann man die Rahmenstärke und auch Rahmenfarbe festlegen.

Ist die Tabelle zu schmal, begibt man sich einfach an den äußeren Rand und zieht sie entsprechend breit.

Zwischenstand

Im Grunde müsste jetzt das Exemplar einer Buchvorlage fertig sein. In den nächsten Zeilen erkläre ich, wie man dieses Google Dokument als Vorlage ablegt und speichert.

Google Docs Dokument als Vorlage speichern

Wie ich feststellen musste, ist dies nicht mehr so einfach, wie es mal war. Auch wenn man in der Vergangenheit eine Vorlage als Template bei Google eingereicht für jedermann zugänglich machte.

Derzeit gibt es zwei Möglichkeiten ein Dokument als Vorlage anzulegen und zu benutzen.

Die erste Methode ist die einfachste. In dem man sich einfach bei seinem Google Konto anmeldet und dort in deinen Google Docs Ordner geht. Dann öffnen wir als ersten Schritt das Dokument was wir als Vorlage angelegt haben. Sobald dies erledigt wurde hat man oben Links in der Menüzeile “Datei” stehen. Dies wählen wir mit der Maustaste aus, so dass sich das DropDown Menü öffnet. Wenn man auf den Punkt Kopie erstellen klick, hat man direkt eine Kopie erstellt an welcher wir dann arbeiten können.

Die ist im Endeffekt wie wenn man in Word, OpenOffice, LibreOffice oder einer anderen Office Suite ein Dokument als Vorlage angelegt hat. Wenn ich in meinem Ordner auf solch ein Vorlagen Dokument klicke, wird automatisch eine Kopie meist mit dem Titel “unbekannt” erstellt.

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Eine andere Möglichkeit wäre Drive zu nutzen. Dort kann man Links zu Dokumenten mit Leseberechtigung freigeben. In dem wir mit einem Rechtsklick der Maus über dem Dokument “Link zum Freigeben abrufen” auswählen und dann auf “Freigabeeinstellung” klicken. Rechts unten befindet sich ein Link der “Erweitert” heißt. Hier können wir diverse Zugriffsberechtigungen einstellen.

Da ich ein Google Konto für meine Blogs habe und eines was ich Privat nutze. Benutze ich diese Verknüpfung für die Thematik Arbeiten mit Google Docs Vorlagen. Dort kann ich die Berechtigung für das Private Konto einschränken, dass ich diverse Dokumente nur im Betrachter Modus anschauen darf. Wenn ich dies bearbeiten will, dann muss ich eine Kopie des Originals erstellen.

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Es gibt zwar noch weitere Methoden, für diese benötigt man allerdings einen Google Suite oder auch G-Suite Account. Hier hat man dann Möglichkeiten Vorlagen intern der Firma zu erstellen und Freizugeben. Wer meine Vorlage nutzen möchte, erreicht diese über folgenden Link https://drive.google.com/open?id=1qKRLTyrHVxJEpZEUZBQ-Y44GxHbsmp50Y2z6GW4nsc8. Im letzten Abschnitt gehe ich darauf ein, welche Möglichkeiten es gibt ein Cover für das Buch zu erstellen.

Cover für eBooks

Wer eine Buchvorlage erstellt bzw. nutzt um eBooks zu schreiben oder auch um seine Posts als bezahlbaren PDF Download anzubieten und dafür auch Plattformen nutzt. Der steht häufig vor der Problematik, dass diese Plattformen dafür ein Cover Bild erfragen.

Bilder selber erstelle ich immer mit dem Grafikprogramm Gimp, da es kostenfrei ist.

Für Gimp findet man einerseits eine Menge Tutorials auch, wenn es um das Thema Buchcover Erstellung geht. Ich selbst erstelle damit das reine Bild als Frontansicht. Um jetzt ein 3D Cover zu bekommen bediene ich mich des kostenlosen Services von Adazing. Hier lädt man einfach das Bild, welches man als Cover haben möchte hoch und bekommt ein 3D gerendertes zurück, was sich gut für Covers von eBooks macht. Hier zwei Links dazu https://www.adazing.com/cover-mocks/ oder gleich 3 Cover http://adazing.com/bookimages/form.html.

Schlusswort

Ich hoffe es war nicht zu trocken zum Lesen und ist dem einen oder anderen eine kleine Hilfestellung, der sein Geschriebenes in eine Buchform bringen möchte und das mit Google Docs. Bei fragen und Anregungen freue ich mich wenn ihr diese als Kommentar in meinem Blog www.diewebservisten.de hinterlasst oder euch per E-Mail an mich wendet unter m.bergler@diewebservisten.de.

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Wie entwerfe ich mit Google Docs eine Buchvorlage oder ein Buch Template? 2018http://www.diewebservisten.de/wp-content/uploads/2018/08/Artikelbild_Google_Doc_Vorlage-1024x576.jpghttp://www.diewebservisten.de/wp-content/uploads/2018/08/Artikelbild_Google_Doc_Vorlage-150x150.jpgMichael BerglerBücherE-BooksInternetNewsOfficeSoftwareWissen-Knowledge Baseapp,buch,buchvorlage,docs,egal,gerät,Google,PDF,schreibe,template,texte,Vorlage,wandeln,zugriffVorwort Da ich gern Texte gliedere, habe ich im LibreOffice bzw. OpenOffice mir eine Buchvorlage erstellt. Dies hat es mir erleichtert, dies dann als gute lesbare PDF zu wandeln. Auf Grund, dessen, dass das Schreiben immer wieder mit unterschiedlichen Geräten erfolgt. Musste ich allerdings die Texte immer wieder hin und...Das Wissen gehört der Welt