Was des einen Freund ist des anderen Leid. Ich kann es zwar nicht verstehen, aber man kann sich leider nicht wehren.

Als letztes Bundesland hat Schleswig-Holstein der Umstellung der Rundfunkgebühren zugestimmt, so dass die neue Haushaltsabgabe wie geplant am 1. Januar 2013 kommen kann.

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Die neue Rundfunkgebühr wurde bereits im vergangenen Jahr beschlossen, brauchte aber noch die Zustimmung der Länder, die nun vorliegt.

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Ab dann ist die Rundfunkgebühr nicht mehr vom Vorhandensein eines Empfangsgerätes abhängig, sondern wird pro Haushalt beziehungsweise im Falle von Firmen pro Betriebsstätte gezahlt.

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Wie gesagt des einen Freud ist des anderen Leid.

Ich frage mich wie sich dann die benachteiligten fühlen? Kein TV und trotzdem zahlen grumel.

Oder wenn zwei Partner zusammen leben und selbständig von zu Hause arbeiten, beide ein Gewerbe und arbeiten in einen Zimmer, was auch noch mit in der Wohnung liegt.

Dann wären das für einen TV der genutzt wird die Familienkosten + 2* Firmenkosten.

Ist das gerecht???

Naja wir werden sehen wie sich das Ganze entwickeln wird.

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