Der Modebegriff »Stresstest« hat offenbar einige Praktiker in der IT-Branche dazu bewegt, mal echte Hardware aus Serverraum und Rechenzentrum einem Krisentest zu unterziehen. Falls zum Beispiel die Kühlung ausfällt. Das Ergebnis war besser als bei den Banken.

Wir ahnen wohl alle, dass Staatsbudget, Banken und Konzernbilanzen eine echte Krise kaum überleben dürften. Bei der IT-Hardware verhält es sich umgekehrt: Sie ist im Ernstfall viel tougher als wir alle denken.

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Bei diesen Behauptungen handelt es sich nicht etwa um vollmundige Versprechungen der Hersteller und Händler, sondern um die jüngsten Ergebnisse diverser Unternehmen und IT-Abteilungen…

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So fand Microsoft vor ein paar Jahren schon heraus, dass ein bisschen Regen, Herbstlaub in den Lüftern und unkontrollierte natürliche Temperaturschwankungen im Serverbetrieb keine negativen Effekte haben müssen.

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Eine aktuelle Bestätigung jenes Praxistests liefert soeben David Filas, ein Rechenzentrumsingenieur, der für eine Klinik arbeitet.

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Es gab bewusst keine Kontrollen für die Luftfeuchtigkeit und nur einen minimalen Filter, der die gröbsten Pollen und Insekten abgehalten hat. Ergebnis: Es funktioniert und spart Unsummen für Klimaanlage und deren Betriebskosten.

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