Lohn- und Gehaltssoftware: Das Angebot von Lexware im Test

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Lexware gilt als die erste Adresse in der Frage der richtigen Verwaltungssoftware für Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen. Einer der zentralen Bausteine dabei sind die Programme für die Lohn- und Gehaltsabrechnungen, weil sie eine kostengünstige Variante zu der Profisoftware von beispielsweise DATEV darstellen. Auf diese Lexware-Angebote soll deshalb ein genauerer Blick geworfen werden.

Dabei wird folgender Gliederung gefolgt:

I Welche Angebote gibt es von Lexware?
II Auf welchen Systemen laufen diese?
III Wie gut ist die Usability bei der Erstbenutzung?
IV Welche Feature bieten die Programme?
V Fazit

Lohn- und Gehaltssoftware von Lexware

Lexware benennt alle seine Programme für Lohn- und Gehalt mit eben dieser Wortkombination. Dadurch sind diese im Shop leicht zu finden. Das eigentliche Programm gibt es in vier unterschiedlichen Varianten: Basis (ohne zusätzliche Bezeichnung), Plus, Pro und schließlich Premium. Alle Varianten können für einen Festpreis erworben werden. Für die Premium-Software wird allerdings auch noch ein monatlicher Nutzungsbetrag fällig. Zusätzlich bietet Lexware auch noch Rechnungsprogramme für spezielle Probleme aus dem Bereich der Gehaltsabrechnungen. So gibt es beispielsweise Software für die Reisekostenabrechnung. Alle Lexware-Lösungen sind untereinander kompatibel.

Kompatibilität der Programme

Da die meisten Unternehmen mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows arbeiten, sind alle Varianten der Lexware-Angebote für Lohn- und Gehalt mit diesen kompatibel. Dies geht heraus bis zu Windows 8. Weitere nötige Systemvoraussetzungen sind ein Arbeitsspeicher von je nach einem Programm einem bis zu zwei Gigabyte RAM, wenigstens ein Pentium 4 Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,00 GHz oder ein passendes Äquivalent sowie je nach Programm bis zu zehn Gigabyte freier Speicherplatz.

Usability bei der Erstbenutzung

Eine der großen Stärken der Lexware-Programme ist ihre einfache Menüführung. Auf dem Startbildschirm erwarten den Erstbenutzer beispielsweise nur sechs bis acht Buttons, die eindeutig überschrieben sind. Sie heißen beispielsweise „Zahlungsverkehr“ oder „Rechnung drucken“. Der Erstnutzer sollte diesen Buttons folgen, denn die Komplexität der Bedienung nimmt kaum zu und führt zielsicher immer tiefer in die Programmfunktionen. Profis sind sicher mit dem Menü auf der linken Seite neben dem Startschirm schneller.

Features der Lexware-Software

Die Löhne und Gehälter können mit den Programmen schnell und einfach nach allen neuen gesetzlichen Bestimmungen abgerechnet werden. Dabei gibt es bei jedem Schritt umfassende Hilfestellungen, die gerade den Erstnutzern helfen sollen. Auffällig ist zudem, dass unterschiedliche Abrechnungsmodelle gewählt werden können. So wird zwischen Stunden-, Monats- oder Minijob-Lohn unterschieden.

Fazit

Die Lexware-Software für Lohn- und Gehaltsabrechnung ist sichtbar auf kleine Unternehmen zugeschnitten. Dies zeigen die Abrechnungsoptionen, die es vor allem vereinfachen, nur geringfügig Beschäftigte oder Teilzeitmitarbeiter mit passenden Gehaltsabrechnungen zu versorgen. Je größer der Betrieb wird, desto eher stößt die Software diesbezüglich an die Grenzen. Das große Plus ist die leichte Menüführung sowie der Umstand, dass alle Lexware-Programme untereinander kompatibel sind. Wer beispielsweise schon seine Buchhaltung mit Lexware erledigt, erleichtert sich sein Leben durch die Hinzunahme eines Lohn- und Gehaltsprogramms erheblich, weil wesentliche Zahlenkolonnen hin- und hergeschoben werden können. Wer sich dennoch gegen eine der Lösungen entscheiden sollte, kann auch immer die 100% Geld zurück Garantie geltend machen!

Über Michael Bergler 683 Artikel
Mein Name ist Michael Bergler ich stamme aus Sachsen und habe seit 10 Jahren die Leidenschaft mich mit HTML, PHP, Bildbearbeitung und Perl zu beschäftigen. Seit 2011 lebe ich in Chemnitz und arbeite als Selbständiger in dem Bereich Informationstechnologie (IT), Büroservice und Telefonmarketing. In meinem Blog, online seit Dezember 2010, geht es um die Ausbildung zum IT-Systemkaufmann, Games und alles rund um den PC. Von daher lag es nah eine Umschulung 2006 – 2009 in dem Beruf IT-Systemkaufmann zu absolvieren, welche ich dann auch im Januar 2009 erfolgreich abgeschlossen habe. Ich bin in Leipzig geboren und in der Umgebung von Dresden aufgewachsen.

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