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Im heutigen Artikel geht es um die Grundlagen der Mediengestaltung, welche man wissen sollte und muss, wenn in diesem Bereich gearbeitet wird. Diese sind Formate im heutigen Teil die Formate.

Formate

Ein Format oder die Formate ist sind die Grundlage einer jeden Gestaltung und wird grundsätzlich durch die Hohe und Breite definiert. Ein Format kann auch durch technische Bedingungen in einigen Fällen vorgegeben sein. Im Druckbereich und auch in der Malerei kann das Format meist frei gewählt werden. Hingegen ist man in den Bereichen Fotografie und auch am Computer bzw. bei Computeranwendungen an feste Formate gebunden.

Welche bekannte Formate gibt es?

Es gibt die Papierformate, das bekannteste ist dabei das DIN Format. Definiert wird dieses über das Ausgangsformat. Die restlichen kleineren DIN Formate ergeben sich aus der Halbierung immer an der langen Seite.

DIN A0 (841 mm x 1189 mm = 1m², Seitenverhältnis 2 : 1 )
DIN A1 594 mm x 841 mm
DIN A2 420 mm x 594 mm
DIN A3 297 mm x 420 mm
DIN A4 210 mm x 297 mm
DIN A5 148 mm x 210 mm
DIN A6 105 mm x 148 mm
DIN A7 74 mmx 105 mm
DIN A8 52 mm x 74 mm
DIN A9 37 mm x 52 mm
DIN A10 26 mm x 37 mm

Es gibt natürlich aus anderen Papierformate, wie z.B. das amerikanische Format, dies ist eher willkürlich im Gegensatz zum DIN Format. So funktioniert es nicht, die lange Seite zu halbieren, um auf die nächst kleinere Form zu kommen. Am Beispiel des Briefbogens in Amerika, kann man dies verdeutlichen. Das sogenannte Letter hat die Maße 8,5 inch x 11 inch = 93,5 inch im Verhältnis dazu ist das DIN A4 mit der Größe 8,27 inch x 11,69 inch = 96,68 inch aufgebaut. An der Fläche kann man auch erkennen, dass das amerikanische Letter kleiner wie der DIN A4 Bogen ist.

Dann gibt es noch die technischen Anzeigeformate wie Fernsehen oder den Computermonitor. Diese sind entweder 4:3 oder im Format 16:9 aufgebaut, wobei aktuelle fast alles sei es nu Film oder Computer im Format 16:9 dargestellt wird.

Zu guter Letzt noch das Foto Format, was bei einer Kleinbildkamera in der Größe 3:2 bzw. das Diakleinbild ebenfalls 3:2 in den Maßen 36mm x 24mmm.

Natürlich können diese Formate auch berechnet werden. Die Berechnung von Formaten am Beispiel 4:3.

a

c

b

Bei einer gegebenen Seitenlänge sieht die Berechnung wie folgt aus:

a/b = 4/3

a = b*4/3                          b = a*3/4                         c = a*b

Bei einer gegebenen Fläche sieht die Berechnung wie folgt aus:

Substitution

a = 4 * q

b = 3 * q

c = (4 * q) * (3 * q)

c = 12 * q2

q = √c/12 (Wurzel aus c durch 12) a = 4*q b = 3*q

Der Spiegelsatz

Bei jeder Präsentationsfläche sei es nun ein Blatt Papier oder auch eine Präsentation am Computer ist diese Fläche am Anfang eine leere Grundfläche, welche dann durch Linien aufgeteilt wird. Zur Unterteilung gibt es folgende Möglichkeiten: die Randlinien, Spaltlinien, Hilfslinien und die Grundlinien. Flächen welche dann für Bilder (Abbildungen) und Text benutz werden, haben die Bezeichnung Spiegelsatz. Der Rest der Seite, was dann die Ränder sind haben folgende Bezeichnungen: Kopf, Fuß, Bund und Außenrand.

Die was es für heute erst einmal zum Thema Grundlagen der Mediengestaltung, nächste Woche geht es in den Grundlagen um das Layout.

Weiterhin spielt für die Proportionen der Goldene Schnitt eine wichtige Rolle.

Vom Betrachter werden die Proportionen als ästhetisch bzw. harmonisch oder auch als angenehm anzusehen wahrgenommen. Natürlich hilft dieser auch die Fläche ideal aufzuteilen. Finden kann man diesen in künstlichen und auch natürlichen Werken.

Die Regel für den goldenen Schnitt ist relativ einfach: der kleinste Teil verhält sich zum größten Teil, wie der größte Teil zu gesamten Länge. Die Verhältniszahl dafür ist 1,61803…  oder als vergleichbarer Wert 3:5.

Zur Einleitung

Zum 3. Teil

Zum 4. Teil

Zum 5. Teil

 

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