Um am Mobilfunknetz teilzunehmen, muss sich jeder Teilnehmer einbuchen. Weiterhin gibt es noch Ausbuchen und Handover, was da alles bedeutet, erkläre ich im folgenden Beitrag.

Wer an einem Mobilfunknetz als Benutzer teilnehmen möchte, muss sich authentifizieren. Dies wird als das sogenannte Einbuchen oder Login bezeichnet.

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Wie funktioniert das Einbuchen?

Als erstes muss jeder Mobilfunknutzer das Handy bzw. Mobiltelefon einschalten. Danach werden die Daten der SIM-Karte (subscriber identity module card) und die zugehörige PIN (personal identification number) über die Authentisierungszentrale (authentication center – AUC) überprüft. Entsprechen die Daten der Vorgabewerte wird der Teilnehmer an der entsprechenden Mobilfunkstation freigeschalten.

Jeder der keine Anrufe entgegennehmen möchte bzw. im Moment nicht erreichbar sein will, entzieht sich der Mobilfunkstation, sprich bucht sich aus oder macht einen Log-out.

Wie funktioniert das Ausbuchen?

Das geht ganz einfach, indem man sein Handy oder sein Mobiltelefon ausschaltet. Dadurch werden die Daten in der Besucherdatei oder der Aktivdatei der Mobilfunkstation gelöscht. Es sind keine Verbindungen zu Mobilfunkteilnehmer mehr möglich. Ggf. ist ein Anrufbeantworter oder eine Mailbox eingerichtet, die es dem Benutzer ermöglicht wichtige Nachrichten zu empfangen und später abzurufen.

Wer den Bereich einer Funkzelle verlässt, wird in eine andere eingebucht, das wird auch als Handover bezeichnet.

Was passiert beim Handover?

Wenn ein Mobilfunkanwender sich bewegt, kann es dazu kommen das er den Bereich einer Funkzelle verlässt, dadurch wird dieser automatisch in der nächsten Basisstation die er reicht angemeldet. Dieser Kanalwechsel erfolgt unbemerkt, dadurch werden auch laufende Gespräche nicht unterbrochen. Damit die Station (Basisstationen) zum richtigen Zeitpunkt wechseln, senden diese dauernd Signalisierungsdateien aus. Durch diese Signalisierungsdateien, entstehen Signallaufzeiten, welche die entsprechende Entfernung zwischen Mobilstation (Handy) messen. Durch diese Signalisierungsdateien wird auch festgestellt, welche Basisstation die bessere Verbindungsqualität liefert, was auch zu einem Handover führen kann, wenn eine entferntere Basisstation die bessere Qualität liefert.

Was ist Roaming?

Sollte ein Teilnehmer das Netz eines Betreibers verlassen, hat dieser meist durch Verträge mit anderen sichergestellt, das der Anwender trotzdem das Mobilfunkangebot nutzen kann. Z.B. wenn man ein Land verlässt und sich im Ausland aufhält. Dies wird dann Roaming genannt. Die entstandenen Gebühren werden über den eigenen Anbieter abgerechnet. Hierbei ist allerdings zu beachten, dass wenn man Roaming nutzt, sich vorher informieren sollte, welche Nutzungsgebühren auf einen zukommen.

Viel Spaß beim Einprägen.

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http://www.diewebservisten.de/wp-content/uploads/2011/09/Artikelbild_Technik.pnghttp://www.diewebservisten.de/wp-content/uploads/2011/09/Artikelbild_Technik.pngMichael BerglerAllgemeine GrundlagenComputerGrundlagenWissen-Knowledge BaseAusbuchen,Einbuchen,Handover,Mobilfunk,Roaming,Telefon TechnikUm am Mobilfunknetz teilzunehmen, muss sich jeder Teilnehmer einbuchen. Weiterhin gibt es noch Ausbuchen und Handover, was da alles bedeutet, erkläre ich im folgenden Beitrag. Wer an einem Mobilfunknetz als Benutzer teilnehmen möchte, muss sich authentifizieren. Dies wird als das sogenannte Einbuchen oder Login bezeichnet. Bis 31.12.2011: 40 Prozent Rabatt auf alle...Das Wissen gehört der Welt