In Deutschland gibt es verschiedene Funknetze welche ihre Geschichte in den 50er Jahren gestartet haben, ein Auflistung dieser und welche Dienste angeboten, habe ich im Unterricht mitgeschrieben und stelle sie euch mit diesem Artikel zur Verfügung.

Netze in Deutschland

A-Netz
Verfügbar: ab 1957 bis zum Übergang in das B-Netz
Frequenz: 156…174 MHz, Handvermittelt
Übertragung: anlaloge Sprachverbindung

B-Netz
Verfügbar: ab 1972
Frequenz: 146…174 MHz, Selbstwählbetrieb in 170 Funkbereichen
Übertragung: anlaloge Sprachverbindung

C-Netz
Verfügbar: ab 1986, wird eingestellt
Frequenz: 450-Mhz-Bereich, landesweiter Selbstwählbetrieb
Übertragung: anlaloge Sprachverbindung, digitale Vermittlung und Steuerung (erstes Netz mit Funkzellen in Clusterstruktur)

D-Netz
Verfügbar: ab Anfang neunziger Jahre
Frequenz: 900-MHz-Bereich, landesweiter Selbstwählbetrieb
Übertragung: digitale Sprachverbindung, digitale Vermittlung und Steuerung, basiert auf dem europäischen GSM (global system for mobile communications) – Standard
Zugelassen: D1-Netz (T-Mobile); D2-Netz (Vodafone)

E-Netz
Verfügbar: ab Mitte neunziger Jahre
Frequenz: 1800-MHz-Bereich, landesweiter Selbstwählbetrieb
Übertragung: digitale Sprachverbindung, digitale Vermittlung und Steuerung, basiert auf dem DCS (digital cellular system) – Standard, welcher auf GSM basiert
Zugelassen: E1-Netz (Eplus), E2-Netz (Interkom)

UMTS (universal mobile telecommunications system)
soll die bisherigen digitalen Netze ersetzen und wird seit 2002 angeboten. Es bietet mehr Übertragungskapazität für mehr Teilnehmer. Die Übertragungsraten sind variabel und so an die übertragenen Daten anpassbar. Verwendet wird das CDMA-Verfahren, welches mit nutzerspezifische Codes arbeitet.

HSDPA High Speed Downlink Packet Access (3.5G, 3G+) ist ein Datenübertragungsverfahren des Mobilfunkstandards UMTS und gibt es seit ca. 2006. HSDPA wird in Deutschland von den Netzbetreibern Vodafone, E-Plus, Telekom und O2 angeboten.

Feldstärke

Durch das anpassen der Ausgangsleistung an den Abstand zur Basisstation, entsteht eine effiziente und störungsfreie Frequenznutzung, was auch gleichzeitig die Energieversorgung der Mobilstation schont. Die Mobilstation kann ihre Sendeleistung reduzieren und umgekehrt auch wieder anheben, bei großen Feldstärken zur Basisstation.

Dienste im Funknetz

SMS
(short message service) …Übertragung kurzer Textmitteilungen

WAP
(wireless application protocol) …standardisierte Datenübertragung im Funknetz, ermöglicht den Zugriff auf das Internet mit dem Mobiltelefon

MMS
(multimedia messaging service) …Übertragung multimedialer Nachrichten und E-Mails

Dies war der Stand zu meiner Ausbildung IT-Systemkaufmann, wer weitere Dienste erwähnenswert findet oder die ein oder andere Ausführung als Verbesserungswürdig, kann gern dazu seinen Kommentar hinterlassen.

Als Hauptquelle diente in der Ausbildung Wikipedia.

http://www.diewebservisten.de/wp-content/uploads/2011/09/Artikelbild_Technik.pnghttp://www.diewebservisten.de/wp-content/uploads/2011/09/Artikelbild_Technik.pngMichael BerglerAllgemeine GrundlagenComputerGrundlagenWissen-Knowledge BaseDienste,Feldstärke,Funknetze,Telefontechnik,ÜbersichtIn Deutschland gibt es verschiedene Funknetze welche ihre Geschichte in den 50er Jahren gestartet haben, ein Auflistung dieser und welche Dienste angeboten, habe ich im Unterricht mitgeschrieben und stelle sie euch mit diesem Artikel zur Verfügung. Netze in Deutschland A-Netz Verfügbar: ab 1957 bis zum Übergang in das B-Netz Frequenz: 156...174 MHz, Handvermittelt Übertragung:...Das Wissen gehört der Welt