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Ein Teil der Ausbildung zum IT-Systemkaufmann betrifft auch das Thema Mediengestaltung. Somit beginne ich heute eine kleine Serien zu diesem Thema. Diese Serie beinhaltet meine Ausbildungsmitschrift für diesen Bereich.

Was ist Mediengestaltung?

Seit der Zeit der neuen Medien wie das Internet gibt es auch das Bedürfnis den Umgang damit so künstlerisch und verkaufsfördernd wie möglich zu gestalten. Mediengestaltung ist vom Prinzip her die Umsetzung dieses Bedürfnisses. Darunter fallen Bildbearbeitung, Webdesign, Flashanimationen oder auch z.B. Imagefilme.

Die Mediengestaltung dient dazu dem Endverbraucher Inhalte greifbar und ästhetisch darzustellen. Daher gibt es außer den Bereich Mediengestaltung als Ausbildungsinhalt bei bestimmten Berufen durchzusprechen auch den Beruf des Mediengestalters.

Was ist der Inhalt dieser kleinen Serien zum Thema Mediengestaltung?

  • Es gibt Grundlagen der Mediengestaltung wie:
    Formate
    Layout
    Typografie
    die Farblehre
    Grafikbearbeitung
  • Dann gibt es die Medienkonzepte, darunter Fallen:
    Planung
    Medienrechte
  • Zum Schluss gehe ich noch auf verschiedene Präsentationsmedien ein wie:
    Tafel/Whiteboard
    Pinnwand und Flipchart
    PC wie interaktive CD’s/DVD’s, HTML und Präsentationsprogramme
    Overheadprojektor
    Datenprojektor

kurze Worte zu

Grundlagen der Mediengestaltung:

Darunter fallen wie bereits erwähnt, die Formate. Ein Format ist die Grundlage einer jeden Mediengestaltung, sei es das Erstellen einer Internetpräsenz, eines Bildes oder eines Imagefilms. Dabei kann es sein, dass diese Formate frei gewählt werden können oder aber auch, dass man an ein festes Format gebunden ist allein durch die Vorgabe des Mediums und dessen technische Voraussetzung.

  • Das Layout
    Ein Layout bestimmt die optische Wahrnehmung des Betrachters und führt ihn das zu, das wahrzunehmen, was er wahrnehmen soll. Weiterhin kann durch die Wahl des Layouts bestimmt werden, wie der Betrachter auch ein bestimmtes Objekt reagieren soll oder aber was dem Betrachter als wichtig dargestellt wird, wie z.B. auf einem Foto.
  • Die Typographie
    Die Typographie ist nichts weiter als das Entwickeln von Schriftsätzen. Am besten sind dabei Schriftsätze, die gut leserlich sind und dem Leser auf angenehme weise das vermitteln, was einem der Autor sagen möchte. Das die Typographie recht aufwendig ist, unterliegen viele Schriftarten einem Copyright. Daher sollte man entweder freie Schriftarten wählen, wenn man etwas seinen Lesern mitteilen möchten, oder aber man besitzt eine Nutzungslizenz bzw. hat die Rechte an einer Schriftart, da man diese selbst entwickelt hat.
  • Farblehre
    Da das Sehen durch Licht bestimmt wird, gibt es ohne Licht kein sehen. Die Farblehre dient dazu Sichtbares so dazustellen, dass der Betrachter einerseits das zu betrachtende Objekt so ansieht, das er es ansehen möchte. Andererseits sollen durch das Wählen von Farben und den dazugehörigen Schattierung bestimmte Emotionen und Reize geweckt werden. Durch diese Reize können dann Entscheidungen, wie z.B. Kaufentscheidungen beeinflusst werden.
  • Grafikbearbeitung
    Hierbei wird zwischen verschiedenen Grafikarten unterschieden. Diese sind Pixelgrafik und Vektorgrafik. Die Pixelgrafik wird dabei Pixel für Pixel aufgebaut und teilt sich somit in ein Raster. Die Vektorgrafik hingegen unterteilt sich in den Abstand der einzelnen Punkte.

Medienkonzepte

  • Planung
    Die Planung ist letztendlich der Gesamtaufbau und der Ablauf des Erschaffens eines Mediums.
  • Medienrechte
    Hier geht es dann um das Urheberrecht und um verschiedene Gesellschaften, die sich mit dem Urheberrecht befassen, z.B. die GEMA.

Präsentationsmedien

  • In diesem Teil der Artikelserie werden dann die verschiedene Möglichkeiten, von Präsentationen vorgestellt.

Diese Artikelserien wird für alle interessierten Leser jeden Dienstag erscheinen.

Zum 2. Teil

Zum 3. Teil

Zum 4. Teil

Zum 5. Teil

 

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